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Altlastenstatistik - Kennzahlen der Altlastenstatistik 2024

Altlastenstatistik - Die LABO hat anlässlich ihrer 28. Sitzung (12./13. Sept. 2005) beschlossen, die Zusammenstellung der Kennzahlen zur Altlastenstatistik auf der LABO-Homepage zur Diskussion und Weiterentwicklung einzustellen. Der Ausschuss Altlasten der LABO (ALA) hat auf Grundlage abgestimmter Merkmale eine statistische Erhebung mit Kennzahlen zur Altlastenstatistik der Länder erarbeitet. Zur besseren Übersicht wurde die Systematik der Kennzahlen überarbeitet und so verändert, dass sie in einem klar definierten strukturellen Zusammenhang stehen.
Es wird gebeten, etwaige Anmerkungen und Hinweise zu der Zusammenstellung an die Geschäftsstelle des Altlastenausschusses zu richten.

Altlastenstatistik - Kennzahlen der Altlastenstatistik 2025

Altlastenstatistik - Die LABO hat anlässlich ihrer 28. Sitzung (12./13. Sept. 2005) beschlossen, die Zusammenstellung der Kennzahlen zur Altlastenstatistik auf der LABO-Homepage zur Diskussion und Weiterentwicklung einzustellen. Der Ausschuss Altlasten der LABO (ALA) hat auf Grundlage abgestimmter Merkmale eine statistische Erhebung mit Kennzahlen zur Altlastenstatistik der Länder erarbeitet. Zur besseren Übersicht wurde die Systematik der Kennzahlen überarbeitet und so verändert, dass sie in einem klar definierten strukturellen Zusammenhang stehen.
Es wird gebeten, etwaige Anmerkungen und Hinweise zu der Zusammenstellung an die Geschäftsstelle des Altlastenausschusses zu richten.

Angabe der Messunsicherheit bei chemischen Bodenuntersuchungen für den Vollzug der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung analytische Unsicherheit als Komponente der Ergebnisunsicherheit

Die Bestimmung von Stoffgehalten in Böden ist mit Unsicherheiten behaftet. Umso wichtiger ist die Angabe der Unsicherheiten, um sachgerechte Entscheidungen zu treffen. Der FBU gibt praktische Empfehlungen zu Angabe der laboranalytischen Messunsicherheit auf der Grundlage von Ringversuchsergebnissen.

Antizipierende Sickerwasserprognose für bewertungsrelevante PFC - Anwendung und Weiterentwicklung von Bewertungsmethoden für den Quell- und Transportterm und Handlungsanweisungen für die Praxis

Die Entdeckung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) im Grundwasser in Mittelbaden im Jahr 2013 hat bereits zu einer Reihe von Forschungsprojekten zur Erfassung und Ursachenforschung der Kontamination geführt. Allerdings ist noch wenig über das Verhalten von PFAS auf dem Pfad Boden-Grundwasser bekannt. Daher wurden Bodenproben aus der Region Rastatt/Baden-Baden und Mannheim in verschiedenen Tiefen und Bodenproben von Hintergrundflächen der LUBW entnommen, um basierend auf dem Verbundprojekt „Sickerwasserprognose“ (BMBF-SiWaP, 1998 – 2007) das Stofffreisetzungsverhalten (Quellterm) bewertungsrelevanter PFAS zu untersuchen. Im zweiten Teil des Projekts wurde an einer Verfahrensweise gearbeitet, die es ermöglicht Produktionsraten der bewertungsrelevanten Transformationsprodukte zu bestimmen.

Arbeitshilfe radioaktive Altlasten - Empfehlung von BMUV, BfS und den zuständigen Landesbehörden

Arbeitshilfe radioaktive Altlasten - Empfehlung von BMUV, BfS und den zuständigen Landesbehörden Am 5. Dezember 2013 hat der Rat der Europäischen Union die Richtlinie 2013/59/EURATOM des Rates zur Festlegung grundlegender Sicherheitsnormen für den Schutz vor Gefahren einer Exposition gegenüber ionisierender Strahlung erlassen. Mit Einführung des Strahlenschutzgesetzes vom 27. Juni 2017 und der Strahlenschutzverordnung vom 29. November 2018 wurde diese Richtlinie national umgesetzt. Mit der Umsetzung der EURATOM-Richtlinie wurden erstmals Regelungen zu radioaktiven Altlasten in deutschem Recht etabliert. Zur Vereinfachung des Verwaltungshandelns haben sich Bund und Länder bei Verabschiedung der neuen Strahlenschutzgesetzgebung darauf verständigt, eine Arbeitshilfe zu verfassen, die die praktische Anwendung des Strahlenschutzgesetzes und der Strahlenschutzverordnung für das Themenfeld radioaktive Altlasten erleichtert. Die Regelungen für radioaktive Altlasten orientieren sich aus Gründen der Harmonisierung und Vergleichbarkeit wesentlich an der konzeptionellen Herangehensweise der Regelungen für nicht radioaktive Altlasten des Bundesbodenschutzrechts. Auf Veranlassung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und unter Federführung des Bundesamtes für Strahlenschutz wurde 2019 ein Arbeitskreis radioaktive Altlasten gegründet, der zum Ziel die Erarbeitung einer Arbeitshilfe für radioaktive Altlasten hat. Der Arbeitskreis setzt sich aus Strahlenschutzexperten und -expertinnen des Bundes und der Länder sowie Vertreter und Vertreterinnen aus der bodenschutzrechtlichen Altlastenbearbeitung (nicht radioaktive Altlasten) zusammen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und das Bundesamt für Strahlenschutz empfehlen die Arbeitshilfe radioaktive Altlasten für den praktischen Strahlenschutzvollzug. Der Fachausschuss Strahlenschutz hat in seiner Sitzung am 16. November 2022 die Verwendung dieser Arbeitshilfe für den Vollzug gebilligt.

Auswertung von MNA-Konzepten in Deutschland – Zustandsanalyse (2014)

Auswertung von MNA-Konzepten in Deutschland – Zustandsanalyse (2014)
Hinweis: Auf Vorschlag der LABO wurde vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ – eine „Auswertung von MNA-Konzepten in Deutschland - Zustandsanalyse“ in Auftrag gegeben und unter fachlicher Begleitung des ständigen Ausschusses „Altlasten“ (ALA) der LABO durchgeführt. Gegenstand ist eine Analyse zur Bandbreite behördlichen Handelns bei der Umsetzung von MNA-Konzepten, orientiert an den Empfehlungen des LABO-Positionspapiers „Berücksichtigung der natürlichen Schadstoffminderung bei der Altlastenbearbeitung“.

Basisdaten Toxikologie für umweltrelevante Stoffe zur Gefahrenbeurteilung bei Altlasten

Im hier vorgestellten Vorhaben werden die Orientierungswerte in Form der resorbierten Körperdosen (unter Angabe der verwendeten Resorptionsquote) berechnet.

Beispiele zur Berechnung von laborindividuellen Messunsicherheiten bei chemischen Bodenuntersuchungen

IDie Arbeitsgruppe ,Qualitätssicherung und Ergebnisunsicherheit für Bodenuntersuchungsverfahren' des Fachbeirates für Bodenuntersuchungen (FBU) rekapituliert Vorgehensweisen zur Berechnung von laborindividuellen Messunsicherheiten bei chemisch-analytischen Bodenuntersuchungen und präsentiert Beispiele.

Bestimmung von PFAS in wässrigen Boden-Eluaten

Um sicher zwischen PFAS-Verdachtsflächen und Flächen ohne spezifische PFAS-Belastung (sog. „Hintergrundböden“) abgrenzen zu können, ist es erforderlich, die ggfs. ubiquitären PFAS-Gehalte in den „Hintergrundböden“ zu kennen. Auch vor dem Hintergrund noch zu erarbeitender rechtlicher Regelsetzungen ist eine eindeutige Abgrenzung notwendig. Die geringen PFAS-Gehalte dieser nicht spezifisch belasteten Böden lassen sich größtenteils nicht als Feststoffgehalte durch Methanol-Extraktion (DIN 38414-14) quantifizieren, weshalb wässrige 2:1 Boden-Eluate für die Analyse dieser Böden betrachtet werden. Für die vorliegende Studie zu maßgeblichen Einflussfaktoren auf die Analysenergebnisse bei der PFAS-Bestimmung wurden mehr als 200 wässrige 2:1 Boden-Eluate, aus verschiedenen LUBW-Untersuchungskampagnen zum Vorkommen von PFAS in Böden, herangezogen.