Unter sprengstofftypischen Verbindungen (STV) werden Stoffe verstanden, die i. d. R. zur Herstellung von Kampfmitteln eingesetzt wurden, diese sind insbesondere Trinitrotoluol (TNT) und seine Zwischenprodukte aus der Produktion und deren Abbauprodukte, außerdem Hexogen (RDX), Octogen (HMX), Nitropenta (PETN), Pikrinsäure (PA) und Dinitrobenzol (DNB). Die STV werden gemeinsam mit den pulvertypischen Verbindungen (PTV) unter dem Begriff der explosivstofftypischen Verbindungen (ETV) zusammengefasst. PTV sind Verbindungen, die bei der Herstellung von Treibladungspulvern zum Einsatz kommen, z. B. Nitrocellulose, Nitroglycerin und diverse Pulvergelatinatoren und -stabilisatoren. Die größten ETV-Verunreinigungen im Boden sind in der Kriegs- (insbesondere Produktion) bzw. Nachkriegszeit (Vernichtung von Kampfmitteln) entstanden. Je nachdem, ob diese Stoffe beispielsweise im 1. oder 2. Weltkrieg eingesetzt wurden und ob diese aus der Produktion (Zwischen bzw. End- und Abbauprodukte) bzw. der Vernichtung von Kampfmitteln (End- und Abbauprodukte) in den Boden gelangt sind, liegt ein unterschiedliches Stoffspektrum vor. Aufgrund der bisher in Niedersachsen gesammelten Erfahrungen (insbesondere bei Sprengplatzsanierungen mit STV-Belastungen) orientieren sich diese AbfallwirtschaftsFakten vorwiegend an den typischen Belastungsmustern von STV auf Sprengplätzen.
Es werden die Ergebnisse der Abfrage bei den Bodenschutzbehörden Nordrhein-Westfalens zu Fällen mit PFAS-Belastungen im Boden und Grundwasser dargestellt.
Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz erstellt das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Abfall, Gentechnik und Gerätesicherheit (ZUS AGG) Altlastenberichte. Aktuell wurde die Broschüre „Altlastenbericht 2018“ fertiggestellt. In diesem Bericht werden aktuelle Projekte vorgestellt, die mit Landes- und EU-Mitteln über die Förderrichtlinie Altlasten – Gewässerschutz und die EFRE-Förderrichtlinie Brachflächenrecycling gefördert wurden. Ergänzt wird der Altlastenbericht 2018 durch Beiträge zum 2016 angelaufenen Programm „Untersuchung Historischer Öl- und Bohrschlammgruben“ und zur Vereinbarung zur Finanzierung weiterer Detailerkundungen am Dethlinger Teich bei Munster. Die aktuelle Broschüre kann ebenfalls in Papierform beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim bezogen werden.
Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz erstellt das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Abfall, Gentechnik und Gerätesicherheit (ZUS AGG) Altlastenberichte. Aktuell wurde die Broschüre „Altlastenbericht 2018“ fertiggestellt. In diesem Bericht werden aktuelle Projekte vorgestellt, die mit Landes- und EU-Mitteln über die Förderrichtlinie Altlasten – Gewässerschutz und die EFRE-Förderrichtlinie Brachflächenrecycling gefördert wurden. Ergänzt wird der Altlastenbericht 2018 durch Beiträge zum 2016 angelaufenen Programm „Untersuchung Historischer Öl- und Bohrschlammgruben“ und zur Vereinbarung zur Finanzierung weiterer Detailerkundungen am Dethlinger Teich bei Munster. Die aktuelle Broschüre kann ebenfalls in Papierform beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim bezogen werden.
Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz erstellt das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Abfall, Gentechnik und Gerätesicherheit (ZUS AGG) Altlastenberichte. Aktuell wurde die Broschüre „Altlastenbericht 2018“ fertiggestellt. In diesem Bericht werden aktuelle Projekte vorgestellt, die mit Landes- und EU-Mitteln über die Förderrichtlinie Altlasten – Gewässerschutz und die EFRE-Förderrichtlinie Brachflächenrecycling gefördert wurden. Ergänzt wird der Altlastenbericht 2018 durch Beiträge zum 2016 angelaufenen Programm „Untersuchung Historischer Öl- und Bohrschlammgruben“ und zur Vereinbarung zur Finanzierung weiterer Detailerkundungen am Dethlinger Teich bei Munster. Die aktuelle Broschüre kann ebenfalls in Papierform beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim bezogen werden.
Die Bestimmung von Stoffgehalten in Böden ist mit Unsicherheiten behaftet. Umso wichtiger ist die Angabe der Unsicherheiten, um sachgerechte Entscheidungen zu treffen. Der FBU gibt praktische Empfehlungen zu Angabe der laboranalytischen Messunsicherheit auf der Grundlage von Ringversuchsergebnissen.
Die Entdeckung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) im Grundwasser in Mittelbaden im Jahr 2013 hat bereits zu einer Reihe von Forschungsprojekten zur Erfassung und Ursachenforschung der Kontamination geführt. Allerdings ist noch wenig über das Verhalten von PFAS auf dem Pfad Boden-Grundwasser bekannt. Daher wurden Bodenproben aus der Region Rastatt/Baden-Baden und Mannheim in verschiedenen Tiefen und Bodenproben von Hintergrundflächen der LUBW entnommen, um basierend auf dem Verbundprojekt „Sickerwasserprognose“ (BMBF-SiWaP, 1998 – 2007) das Stofffreisetzungsverhalten (Quellterm) bewertungsrelevanter PFAS zu untersuchen. Im zweiten Teil des Projekts wurde an einer Verfahrensweise gearbeitet, die es ermöglicht Produktionsraten der bewertungsrelevanten Transformationsprodukte zu bestimmen.