Basis-Infos

Anzeigen nach
Anzeige pro Seite

AbfallwirtschaftsFakten 23 - Untersuchung von Böden mit Belastungen durch sprengstofftypische Verbindungen (STV)

Unter sprengstofftypischen Verbindungen (STV) werden Stoffe verstanden, die i. d. R. zur Herstellung von Kampfmitteln eingesetzt wurden, diese sind insbesondere Trinitrotoluol (TNT) und seine Zwischenprodukte aus der Produktion und deren Abbauprodukte, außerdem Hexogen (RDX), Octogen (HMX), Nitropenta (PETN), Pikrinsäure (PA) und Dinitrobenzol (DNB). Die STV werden gemeinsam mit den pulvertypischen Verbindungen (PTV) unter dem Begriff der explosivstofftypischen Verbindungen (ETV) zusammengefasst. PTV sind Verbindungen, die bei der Herstellung von Treibladungspulvern zum Einsatz kommen, z. B. Nitrocellulose, Nitroglycerin und diverse Pulvergelatinatoren und -stabilisatoren. Die größten ETV-Verunreinigungen im Boden sind in der Kriegs- (insbesondere Produktion) bzw. Nachkriegszeit (Vernichtung von Kampfmitteln) entstanden. Je nachdem, ob diese Stoffe beispielsweise im 1. oder 2. Weltkrieg eingesetzt wurden und ob diese aus der Produktion (Zwischen bzw. End- und Abbauprodukte) bzw. der Vernichtung von Kampfmitteln (End- und Abbauprodukte) in den Boden gelangt sind, liegt ein unterschiedliches Stoffspektrum vor. Aufgrund der bisher in Niedersachsen gesammelten Erfahrungen (insbesondere bei Sprengplatzsanierungen mit STV-Belastungen) orientieren sich diese AbfallwirtschaftsFakten vorwiegend an den typischen Belastungsmustern von STV auf Sprengplätzen.

Abfrage bei den Bodenschutzbehörden Nordrhein-Westfalens zu Fällen mit PFAS-Belastungen im Boden und Grundwasser

Es werden die Ergebnisse der Abfrage bei den Bodenschutzbehörden Nordrhein-Westfalens zu Fällen mit PFAS-Belastungen im Boden und Grundwasser dargestellt.

Altlastenbericht 2012 (NI)

Altlastenbericht - Übersichtsseite
Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz erstellt das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Abfall, Gentechnik und Gerätesicherheit (ZUS AGG) Altlastenberichte. Aktuell wurde der Bericht „Altlastenbericht 2026“ fertiggestellt. Dieser Bericht gibt u. a. einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme im Altlastenbereich in Niedersachsen, enthält einen aktuellen Sachstandsbericht zur Altlastenbearbeitung sowie eine Vorstellung ausgewählter Praxis‑ und Projektbeispiele. Der aktuelle Bericht kann bei Bedarf ebenfalls in Papierform beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim bezogen werden.

Altlastenbericht 2014 (NI)

Altlastenbericht - Übersichtsseite
Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz erstellt das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Abfall, Gentechnik und Gerätesicherheit (ZUS AGG) Altlastenberichte. Aktuell wurde der Bericht „Altlastenbericht 2026“ fertiggestellt. Dieser Bericht gibt u. a. einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme im Altlastenbereich in Niedersachsen, enthält einen aktuellen Sachstandsbericht zur Altlastenbearbeitung sowie eine Vorstellung ausgewählter Praxis‑ und Projektbeispiele. Der aktuelle Bericht kann bei Bedarf ebenfalls in Papierform beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim bezogen werden.

Altlastenbericht 2018 (NI)

Altlastenbericht - Übersichtsseite
Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz erstellt das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Zentrale Unterstützungsstelle Abfall, Gentechnik und Gerätesicherheit (ZUS AGG) Altlastenberichte. Aktuell wurde der Bericht „Altlastenbericht 2026“ fertiggestellt. Dieser Bericht gibt u. a. einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme im Altlastenbereich in Niedersachsen, enthält einen aktuellen Sachstandsbericht zur Altlastenbearbeitung sowie eine Vorstellung ausgewählter Praxis‑ und Projektbeispiele. Der aktuelle Bericht kann bei Bedarf ebenfalls in Papierform beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim bezogen werden.