Interpretation, Beurteilung, Bewertung

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Ableitung von Materialwerten im Eluat und Einbaumöglichkeiten mineralischer Ersatzbaustoffe (Anhang)

Umsetzung der Ergebnisse des BMBF-Verbundes „Sickerwasserprognose“ in konkrete Vorschläge zur Harmonisierung von Methoden

Altlasteninformationssystem ALIS - Aufbau eines Informationssystems für militärische und Rüstungsaltlasten -

Altlasteninformationssystem ALIS - Aufbau eines Informationssystems für militärische und Rüstungsaltlasten - Verschiedene Vorhaben zur Erfassung von Rüstungsaltlasten und Altlastverdachtsflächen auf Liegenschaften der Westgruppe der sowjetischen Truppen (WGT), die durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (⁠BMU⁠) beauftragt worden waren, sind 1995 abgeschlossen worden. Innerhalb dieser Vorhaben wurden Daten nach unterschiedlichen Kriterien erfasst und unterschiedlich DV-technisch dokumentiert.

Arbeitshilfe radioaktive Altlasten - Empfehlung von BMUV, BfS und den zuständigen Landesbehörden

Arbeitshilfe radioaktive Altlasten - Empfehlung von BMUV, BfS und den zuständigen Landesbehörden Am 5. Dezember 2013 hat der Rat der Europäischen Union die Richtlinie 2013/59/EURATOM des Rates zur Festlegung grundlegender Sicherheitsnormen für den Schutz vor Gefahren einer Exposition gegenüber ionisierender Strahlung erlassen. Mit Einführung des Strahlenschutzgesetzes vom 27. Juni 2017 und der Strahlenschutzverordnung vom 29. November 2018 wurde diese Richtlinie national umgesetzt. Mit der Umsetzung der EURATOM-Richtlinie wurden erstmals Regelungen zu radioaktiven Altlasten in deutschem Recht etabliert. Zur Vereinfachung des Verwaltungshandelns haben sich Bund und Länder bei Verabschiedung der neuen Strahlenschutzgesetzgebung darauf verständigt, eine Arbeitshilfe zu verfassen, die die praktische Anwendung des Strahlenschutzgesetzes und der Strahlenschutzverordnung für das Themenfeld radioaktive Altlasten erleichtert. Die Regelungen für radioaktive Altlasten orientieren sich aus Gründen der Harmonisierung und Vergleichbarkeit wesentlich an der konzeptionellen Herangehensweise der Regelungen für nicht radioaktive Altlasten des Bundesbodenschutzrechts. Auf Veranlassung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und unter Federführung des Bundesamtes für Strahlenschutz wurde 2019 ein Arbeitskreis radioaktive Altlasten gegründet, der zum Ziel die Erarbeitung einer Arbeitshilfe für radioaktive Altlasten hat. Der Arbeitskreis setzt sich aus Strahlenschutzexperten und -expertinnen des Bundes und der Länder sowie Vertreter und Vertreterinnen aus der bodenschutzrechtlichen Altlastenbearbeitung (nicht radioaktive Altlasten) zusammen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und das Bundesamt für Strahlenschutz empfehlen die Arbeitshilfe radioaktive Altlasten für den praktischen Strahlenschutzvollzug. Der Fachausschuss Strahlenschutz hat in seiner Sitzung am 16. November 2022 die Verwendung dieser Arbeitshilfe für den Vollzug gebilligt.

Arbeitshilfe Sickerwasserprognose bei Detailuntersuchungen (2008)

Diese Arbeitshilfe wurde von dem Unterausschuss „Sickerwasserprognose“ des Altlastenausschusses (ALA) der Bund-/Länderarbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO) erstellt.

Arbeitshilfe zum Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser

Nach erfolgter Veröffentlichung der Industrieemissions-Richtlinie (IE-RL, IED und dem Vorliegen entsprechender Vollzugserfahrungen wurde unter Einbezug von Erkenntnissen aus dem LABO-Workshop zum Ausgangszustandsbericht vom 30./31.09.2016 eine vollständig überarbeitete und aktualisierte Arbeitshilfe zum Ausgangszustandsbericht erstellt. Die UMK hat diese in ihrem Umlaufverfahren 22/2019 zur Kenntnis genommen und deren Veröffentlichung auf der LABO-Homepage zugestimmt.

Arbeitshilfe zur Sickerwasserprognose (Stand Mai 2024)

Die beiden Arbeitshilfen zur Sickerwasserprognose bei orientierenden Untersuchungen und Detailuntersuchungen wurden zu einer Arbeitshilfe in der hier vorliegenden Form zusammengeführt und inhaltlich aktualisiert und ergänzt. Die vorliegende Arbeitshilfe zeigt einen praxisnahen Weg auf, wie im Rahmen der Altlastenbearbeitung die Vorgaben der BBodSchV zur Sickerwasserprognose umgesetzt werden können.

Auswertung von MNA-Konzepten in Deutschland – Zustandsanalyse (2014)

Auswertung von MNA-Konzepten in Deutschland – Zustandsanalyse (2014)
Hinweis: Auf Vorschlag der LABO wurde vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ – eine „Auswertung von MNA-Konzepten in Deutschland - Zustandsanalyse“ in Auftrag gegeben und unter fachlicher Begleitung des ständigen Ausschusses „Altlasten“ (ALA) der LABO durchgeführt. Gegenstand ist eine Analyse zur Bandbreite behördlichen Handelns bei der Umsetzung von MNA-Konzepten, orientiert an den Empfehlungen des LABO-Positionspapiers „Berücksichtigung der natürlichen Schadstoffminderung bei der Altlastenbearbeitung“.

B 2.23 Grundlagen für den Umgang mit Asbest auf altlastverdächtigen Flächen und Altlasten

Teilprojekt 2: Bewertung von Asbest in mineralischen Auffüllungen. Als Aufgabenstellung wurde festgelegt, dass eine vertiefte humantoxikologische Betrachtung von Asbest unter Verwendung der entsprechenden Beurteilungsmaßstäbe zur Risikoquantifizierung erfolgen und maximal zulässige Asbestfaserkonzentrationen in der Atemluft für die den Boden nutzenden Personen (Kinder, Erwachsene) abgeleitet werden sollen. Dazu waren Expositionsszenarien zu definieren und die Freisetzung von Asbestfasern aus dem Boden bei unterschiedlicher Bodennutzung abzuschätzen.